15. Juni: Stichwahl zwischen Dirk Bostelmann und Dr. Peter Dörsam

In der Stichwahl entscheidet sich, wer der neue Samtgemeindebürgermeister wird. Auch zur Stichwahl ist Briefwahl möglich und es kann in den Tagen bis zur Wahl direkt im Rathaus gewählt werden.

Wer am 15.6. in seinem Wahllokal wählen will, aber die Stimmkarte nicht mehr hat, kann alternativ auch den Personalausweis vorzeigen.

Bei der Stichwahl sind auch diejenigen wahlberechtigt, die zwischen dem 26.05.2014 und dem 15.06.2014 16 Jahre alt werden. Gleiches gilt für diejenigen, die zwischen dem 26.02.2014 und 15.03.2014 in die Samtgemeinde Tostedt gezogen sind.

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4 Antworten auf 15. Juni: Stichwahl zwischen Dirk Bostelmann und Dr. Peter Dörsam

  1. Tostedter Geschäftsmann sagt:

    Wie kann ein ehrenwerter Kandidat sich und seinen guten Ruf gegen niveaulose „Unterstützer“ schützen?
    Noch nie hat sich jemand dazu verstiegen, einem Bürgermeister unserer Samtgemeinde zu unterstellen, er habe sein Amt nur deshalb angestrebt, um sich ein gutes Einkommen und Pensionsansprüche zu sichern.
    Genau dies unterstellt nun ein SPD- Ratsmitglied, dazu noch von Beruf Anwältin, also ein „Organ der Rechtspflege“, in einer am Mittwoch erschienenen, bezahlten Zeitungsanzeige und auf einem heute am Bahnhof verteilten Flugblatt dem Samtgemeindebürgermeisterkandidaten Dr. Peter Dörsam.
    Herr Bostelmann dürfte über diese Art der Unterstützung seines Wahlkampfes wenig erfreut sein. Wer möchte schon mit den absolut niveaulosen und ehrenabschneidenden Unterstellungen einer mutmaßlich gestörten Persönlichkeit in Verbindung gebracht werden?
    Auch stellt sich dem Leser die Frage, wie die SPD Tostedt als Partei mit einem derart unwürdigen Mitglied ihrer Ratsfraktion zukünftig umgehen möchte.

    • C. Marggraf sagt:

      Lieber „Tostedter Geschäftsmann“,

      ich frage mich, wie Sie bei der Anzeigenverfasserin von einer gestörten Persönlichkeit sprechen können, während Sie nicht einmal in der Lage sind mit Ihrem Namen zu Ihrem Kommentar zu stehen. Blöde Sprüche bringen kann jeder, doch auch mit dem Namen dazu stehen, können nur Leute, die selber überzeugt von ihren ehrlichen und sachlichen Aussagen sind. Nur weil eine Frau öffentlich zu Ihrem Wort steht, sollte man dies nicht in den Dreck ziehen. Über die Ausdrucksweise kann man an einigen Stellen streiten, aber dies ist im Allgemeinen bei diesem Wahlkampf die Regel.
      Im Übrigen: Sie schreiben von einer bezahlten Anzeige. Wissen Sie wer diese Anzeige bezahlt hat?

      Mit freundlichen Grüßen
      CM

  2. Claudia Marggraf sagt:

    Lieber „Tosteder Geschäftsmann“,

    Ich frage mich, warum gerade Sie von einer gestörten Persönlichkeit einer Anzeigenverfasserin sprechen, wogegen Sie noch nicht einmal in der Lage sind, zu Ihrem Kommentar mit Ihrem Namen zu stehen.
    Blöde Sprüche bringen kann jeder. Mit seinem Namen dahinter zustehen, trauen sich nur Menschen, die auch nachweislich sachliche und wahrheitsgemäße Aussagen zu Tage bringen.
    Im Übrigen: woher wissen Sie dass es sich um eine „bezahlte Anzeige“ handelt?
    Mit freundlichen Grüßen CM

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